• „Es gab ein Klopfen an der Tür. Keine Vorwarnung. Die ganze Sache sollte eine Überraschung sein – und es war wirklich eine Überraschung: Sie holten uns aus dem Bett. […] Uns wurden ungefähr 20 Minuten zugestanden, um einen kleinen Koffer zu packen.“ So erinnerte sich der in Berlin geborene Max Engelhard 1996 im Interview mit der USC Shoah Foundation an den Morgen des 28. Oktober 1938 – der Tag, an dem er und sein Vater Leib Engelhard verhaftet und des Landes verwiesen werden sollten. Rund 17.000 jüdische Menschen wurden am 28. und 29. Oktober 1938 im Deutschen Reich verhaftet und in das Nachbarland Polen abgeschoben, weil sie polnische Staatsangehörige waren. In Berlin [...]
  • Ein neuer Skandal erschüttert Berlin: Am Wochenende ging Taxifahrer Gerhard M. (43) an die Öffentlichkeit und gestand, dass er seit über 15 Jahren [...]
  • Mitten in der Berliner Innenstadt, versteckt in einer Seitenstraße, in einem Wohnviertel in Moabit, steht seit dem 19. Jahrhundert ein Kloster. Das [...]
  • Die deutsche Schriftsprache kennt 30 Buchstaben, bestehend aus dem lateinischen Alphabet sowie den Umlauten ä, ö, ü und ß. Das ist nicht viel im [...]

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Ein SPD-Innensenator, der nicht mal versucht, die Gedenkdemo für den Hitler-Stellvertreter zu verbieten, sollte lieber zurücktreten. Stattdessen lassen deutsche Polizisten Naziparolen zu.

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
19. August

1935:
Während der 12. Funkausstellung brennt das "Haus der Deutschen Funkindustrie" unter dem Funkturm vollständig ab. Auch Teile des Funkturms und des Restaurants werden beschädigt.
1948:
Bei einer Schwarzmarkt-Razzia am Potsdamer Platz kommt es zu einer Schießerei bei der mehrere Menschen von der Sowjet-Polizei verletzt werden.
1954:
In Neukölln wird der neue Volkspark "Thomashöhe" an der Thomasstraße eröffnet.
1961:
DDR-Betriebskampftruppen stürmen Büros der SPD in Ost-Berlin und schließen sie.
Berlin für Neugierige